Digital war gestern, die Zukunft wird smart

Smart Society

Machen auch Sie sich mit uns auf den Weg zur smarten Gesellschaft und erfüllen Sie dank eines attraktiven Standorts die Bedürfnisse Ihrer Bevölkerung, Industrie und Bildung.

Smart Society Framework
Was muss alles
berücksichtigt werden?

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Strategie
Warum braucht es eine
Strategie?

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Smart Society Canvas
Wie spielt alles zusammen?
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Smart Society Framework

Das AWK Smart Society Framework fasst die wesentlichen Eckpfeiler der Smart Society übersichtlich zusammen und bildet eine gute Grundlage, um mit den verschiedenen Anspruchsgruppen die notwendigen Schritte anzustossen.

Ziele und Nutzen Ziele und Nutzen
Sozial Sozial

  • Mehr Lebensqualität und Zufriedenheit
  • Vereinfachung in allen Alltagsbereichen
  • Technologisch befähigte, informierte Bevölkerung

Ökologisch Ökologisch

  • Weniger Umweltverschmutzung
  • Schonung der Ressourcen
  • Einklang von Stadt und Natur

Ökonomisch Ökonomisch

  • Attraktiverer Standort
  • Nachhaltiges Wachstum
  • Effizientere Prozesse

Voraussetzungen Voraussetzungen
Finanzen Finanzen

  • Finanzielle Mittel
  • Public-Private Partnerships
  • Neue Geschäftsmodelle

Organisation Organisation

  • Einbezug der Bevölkerung
  • Aufbrechen von Silos
  • Kollaboration
  • Zentral geregelte Verantwortung

Politik Politik

  • Leadership / Federführung
  • Commitment und langfristiges Denken
  • Innovationsbereitschaft

Technologie Technologie

  • Konnektivität (Mobil- & Festnetz, IoT)
  • Daten (Sensorik, Foto/Video, Text)
  • Datenplattformen / Interoperabilität

Einflussfaktoren

Politisch

  • Standortstrategie
  • Legislatur- vs. langfristige Ziele
  • Politisches Miteinander / Vernetzung

Gesellschaftlich

  • Bereitschaft zu Wandel / Innovationskraft
  • Steigende Mobilitätsbedürfnisse
  • Digitale Spaltung der Gesellschaft

Wirtschaftlich

  • Investitions- vs. Betriebskosten
  • Budgetrestriktionen
  • Preisentwicklung Technologie

Technologisch

  • Datenschutz und -sicherheit
  • IoT PIattform / Datenverknüpfung
  • Wartung der Sensoren und Aktoren

Übergreifende Anwendungsfälle

Einflussfaktoren Schema
Erarbeitung und Selektion relevanter KPIs
Erarbeitung und Selektion relevanter KPIs
Messung der Baseline
Messung der Baseline
Periodischer IST-Vergleich zur Baseline
Periodischer IST-Vergleich zur Baseline

Strategie

AWK begleitet ihre Kunden bei der Erarbeitung einer schlanken «Digitalisierungs- / Smart City- / Smart Region-» Strategie. In diesem Prozess wird gemeinsam der Zielzustand bzw. die Vision definiert. Die Stossrichtungen und die konkreten Massnahmen werden anhand einer Gap-Analyse zum Ist-Zustand festgelegt. Mittels einem schlanken, nach agilen Prinzipien geführtem Projektportfoliomanagement helfen wir unseren Kunden anschliessend, dass die Strategie auch wirklich umgesetzt wird. Eine regelmässige Beurteilung und allenfalls Justierung der Strategie ist dabei nicht ausgeschloseen, sondern sogar erwünscht.

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Strategieumsetzung Schema

Smart Society Canvas

Der Canvas fasst die relevanten Elemente der Smart Society auf einen Blick zusammen und hat sich zur Aufnahme und Konsolidierung der Ausgangssituation sehr bewährt.

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Strategische Ausgangslage

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Mitarbeitende und Kultur

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Digitale Kompetenzen

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Digitale Verwaltung

(interne digitale Wirkungsfelder)

Smart City Dimensionen

(nach Boyd Cohen)
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Digitale Projekte

H1: Optimierung Kernprozesse

H2: Innovationsprojekte

H3: Visionäre/disruptive Vorhaben

Digitale und physische Infrastruktur

Anspruchs­gruppen

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Quervergleiche

(Nationale und internationale Referenzstädte)
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Technologien und Trends

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Stärken und Schwächen

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Chancen und Risiken

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Machen auch Sie sich mit uns auf den Weg zur smarten Gesellschaft und erfüllen Sie dank eines attraktiven Standorts die Bedürfnisse Ihrer Bevölkerung, Industrie und Bildung!

Von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden  wird immer stärker gefordert, sich möglichst breit an den Bedürfnissen der Bevölkerung auszurichten. Die Bedürfnisse effektiv und repräsentativ zu erfassen – das Stichwort Partizipation ist aktuell in aller Munde – ist aber aufwändig und nicht trivial. Gerade in der Mobilität mit den hohen Investitions- und Unterhaltskosten ist eine nutzerorientierte Priorisierung entscheidend. Eine schlanke Strategie, ein aktiv bewirtschaftetes Projektportfolio sowie eine grosse Portion Mut und Leadership sind die Rezepte für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft.
Peter Geissbühler
Peter Geissbühler
Head of Private Transport
AWK Group
Experte Smart Society
Eine smarte Verwaltung ist ein Wegbereiter für eine smarte Gesellschaft. Das Smart Government stellt den Kunden ins Zentrum, durchdringt fachliche Grenzen, verfolgt innovative Ansätze, setzt Standards (durch), automatisiert das Massengeschäft und nutzt Daten wertschöpfend. Dabei sind auch disruptive Ansätze zu verfolgen und alte Zöpfe abzuschneiden. Vieles wurde in den vergangenen Jahren erreicht, diesen Weg gilt es konsequent weiterzuverfolgen.
Sezer Kula
Sezer Kula
Senior Manager
AWK Group
Experte Smart Society

Der Weg zur Smart Society

Unsere Gesellschaft wird immer intelligenter beziehungsweise «smarter». Eine intelligente Gesellschaft fusst dabei längst nicht nur auf (digitalen) Technologien. «Smarte» Lösungen entstehen, wenn Daten und Prozesse mit dem Ziel verknüpft werden, durch höherwertige Information Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen – sei dies auf sozialer, ökonomischer oder ökologischer Ebene.


Um das Potential in einer Stadt beziehungsweise in einer Gemeinde nicht nur innerhalb der sechs Smart City Themenbereiche nach Boyd Cohen, sondern Silo-übergreifend zu heben, haben sich insbesondere die folgenden drei Werkzeuge in unseren Kundenprojekten mehrfach bewährt:

Die Gesellschaft wird in den Mittelpunkt aller Aktivitäten gesetzt und auf sinnvolle Art partizipativ miteinbezogen.
Gut informierte und technisch befähigte Leute mit der Möglichkeit zur Partizipation.
Saubere, multimodale Mobilität im richtigen Ausmass.
Attraktiver Standort für sektorübergreifend zusammenarbeitende Unternehmen und Hochschulen.
Nachhaltige Nutzung der Ressourcen für eine gesunde Umwelt und eine hohe Lebensqualität für alle.
Bevölkerungsnahe und kundenorientierte Verwaltung mit zeitgemässen Werkzeugen und Prozessen.
Sicher vernetzter Lebensraum für geschütztes und altersgerechtes Wohnen zu Hause.

Smart Society Framework

Das Smart-Society Framework dient als Startpunkt und hilft bei der Strukturierung und Erstellung der Auslegeordnung.

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Strategie

Der Strategieprozess führt Entscheidungsträger systematisch und agil zu einem gemeinsamen Zielbild. Gezielt eingesetzt, dient der Strategieprozess als zentrales Kommunikationsmittel.

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Smart Society Canvas

Angelehnt an den Business Model Canvas, haben wir den «Smart Society Canvas» entwickelt.

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So unterstützen wir unsere Kunden
auf dem Weg zur Smart Society

Digital Strategy & Innovation

Digital Strategy & Innovation

Wir be­glei­ten Kan­to­ne, Städ­te und Ge­mein­den auf ih­rem Weg in die di­gi­ta­le Zu­kunft. Mit Di­gi­tal- bzw. Smart Ci­ty Stra­te­gi­en set­zen wir ge­mein­sam die Leit­plan­ken, mit In­no­va­ti­ons­work­shops und Par­ti­zi­pa­ti­on ge­stal­ten wir mit Ih­nen und Ih­ren Sta­ke­hol­dern die Zu­kunft ih­rer Re­gi­on – mit den Men­schen im Zen­trum.

Project Management & Transformation

Project Management & Transformation

Wir füh­ren Ih­re Pro­jek­te und Pro­gram­me si­cher ins Ziel, be­glei­ten den kul­tu­rel­len Wan­del und un­ter­stüt­zen mit un­se­rer Ex­per­ti­se in Busi­ness Ana­ly­se und Be­schaf­fung, um Trans­for­ma­tio­nen er­folg­reich um­zu­set­zen. Am An­fang steht da­bei die Eta­blie­rung ei­nes (agi­len) Pro­jekt­port­fo­li­os, um die ver­schie­de­nen Vor­ha­ben stra­te­gisch zu steu­ern und lau­fend mit der Stra­te­gie ab­zu­glei­chen.

Cyber Security & Privacy

Cyber Security & Privacy

Cy­be­rer­eig­nis­se kön­nen Or­ga­ni­sa­tio­nen in kür­ze­ster Zeit zum Er­lie­gen brin­gen. Wir hel­fen, die Cy­ber Se­cu­ri­ty mit den stra­te­gi­schen (Ge­schäfts-)zie­len in Ein­klang zu brin­gen und von der Stra­te­gie bis zur Aus­füh­rung nach­hal­tig um­zu­set­zen. Ein zen­tra­ler Er­folgs­fak­tor da­bei ist  – ins­be­son­de­re für Städ­te und Ge­mein­den – Res­i­li­enz.

Data Analytics & AI

Data Analytics & AI

Wir un­ter­stüt­zen Kan­to­ne, Städ­te und Ge­mein­den da­bei, das vor­han­de­ne Po­ten­zi­al der Da­ten zu er­schlies­sen. Da­ta Ana­ly­tics & AI iden­ti­fi­zie­ren Mu­ster und Struk­tu­ren in Da­ten, lie­fern neue Er­kennt­nis­se und sind da­mit ein wich­ti­ger Bau­stein ei­ner smar­ten Ge­sell­schaft. Da­ten­schutz und Da­ten­si­cher­heit sind da­bei von in­hä­ren­ter Be­deu­tung.

IT-Advisory

IT-Advisory

Or­ga­ni­sa­tio­nen müs­sen sich für die di­gi­ta­le Trans­for­ma­ti­on grund­le­gend wan­deln. Ge­mein­sam mit dem IT-Ver­ant­wort­li­chen in Ih­rer Or­ga­ni­sa­ti­on ge­stal­ten wir die IT 4.0 auf al­len Ebe­nen und un­ter­stüt­zen die Um­set­zung ent­spre­chen­der Pro­jek­te und da­mit die Be­fä­hi­gung der Ver­wal­tung, die an­ste­hen­de Trans­for­ma­ti­on ef­fi­zi­ent und nach­hal­tig zu be­glei­ten.

Unsere Referenzprojekte

01 / 06
Juni 2021 | Smart Mobility | its-ch

its Switzerland

its switzerland hat erstmals den Entwicklungsstand der Mobilität in der Schweiz aufgenommen. Dieser wurde mit dem Stand der internationalen Entwicklung verglichen. Basis dieser Arbeit war die Bewerbung für den ITS World Congress 2024, für den sich Kanton und Stadt Zürich mit Unterstützung des Bundes beworben hatte. Auch wenn der Entscheid zu Gunsten von Dubai ausfiel, konnte in der Bewerbung ein starkes nationales und internationales Netzwerk aufgebaut und die Bedeutung des Themas Mobilität breiteren Kreisen verdeutlicht werden. Die Steuerung des Bewerbungsprozesses oblag dem Executive Committee mit Carmen Walker Späh, Michael Baumer, Jürg Röthlisberger, Silvia Behofsits-Bührer, Kathrin Amacker, @Martin Bürki, André Arrigoni, Ulrich Weidmann und Peter Gruetter, die eine breite Abstützung in der Schweiz sicherstellten.

Die Zusammenfassung der Erkenntnisse wurde von den its switzerland Mitgliedern AWK und Kronawitter Innovation durch Peter Geissbuehler und Andreas Kronawitter erstellt. Sie wird auf der Website von its switzerland publiziert und künftig regelmässig aktualisiert.




Mai 2021 | Smart Mobility | SBB

Schweizerische Bundesbahnen SBB - Kundenreferenz

Die Schwei­ze­ri­schen Bundesbahnen (SBB)

treiben ihre Di­gi­ta­li­sie­rung kontinuierlich voran. Damit wollen die SBB nicht nur ihre Marktposition stärken, sondern auch ihre Kon­kur­renz­fä­hig­keit weiterhin gewährleisten. Bei den aktuellen Themen rund um die Di­gi­ta­li­sie­rung ist das Internet of Things (IoT) nicht mehr wegzudenken. In diesem Kontext hat das Bahn­un­ter­neh­men bereits heute verschiedene Initiativen gestartet.


Smarter Thurgau – Betreutes Wohnen

Zielsetzung: Entwicklung eines integrierten Gesundheitsökosystems, damit ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben können.

  • Verknüpfung smarter Einzellösungen zu integrierten Dienstleistungen
  • Begleitung der Partnerfirmen bei der Erarbeitung einer gemeinsamen Pilotanwendung
  • Erarbeitung von Prozess-, Geschäfts- und Betriebsmodellen
  • Erweiterung des Ökosystems durch die Akquisition weiterer Partner aus dem Gesundheitsbereich

Digitalisierungsstrategie 2030

Zielsetzung: Erarbeiten einer «Digitalisierungsstrategie 2030» mit einer klaren Vision und strategischen Stossrichtungen sowie einem Projektportfolio mit Aussenwirkung.

  • Fokussierung auf die drei Dimensionen «Kundenmehrwert», «Digitale Verwaltung» und «Infrastruktur»
  • Definition von Zielgrössen für einen Zeithorizont von 10 Jahren inkl. 5-Jahres Zwischenzielen mit Nachhaltigkeitscharakter
  • Einbezug der Stakeholder (Partizipation) in den Strategieprozess

Potentialanalyse Smart City & IoT

Zielsetzung: Standardisierungsbedarf im Kontext von Smart City und IoT in Verbindung mit Government. Konzeptionelle Klärung in Form einer Potentialanalyse, ob:

  • Bereits (nationale und/oder internationale) Standards (oder de facto Standards) in diesem Kontext vorhanden sind
  • Potential für die Einführung neuer Standards besteht
  • Relevanter Nutzen mit der Einführung von neuen Standards zu erwarten ist
  • Stakeholder mit hohem Interesse an der Einführung von Standards identifizierbar sind

Smart City Strategie

Zielsetzung: Erarbeitung einer Smart City Strategie für die Stadt Neuchâtel

  • Definition der Vision «Smart City» und der strategischen Stossrichtungen
  • Identifikation und Klassifizierung bereits laufender und abgeschlossener Smart City Projekte
  • Definition eines Prozesses für die Entwicklung und das Management des Projektportfolios «Smart City»
  • Coaching der Beteiligten während der Umsetzungsphase
Daniel Veuve
«Dank der fachlich wertvollen Unterstützung von AWK haben wir unseren Smart City Aktivitäten einen methodischen Rahmen geben können.»

Daniel Veuve

Chargé de mission du Conseil communal, Ville de Neuchâtel

Unsere News


Kunden

Swiss Transit Lab

Das Swiss Tran­sit Lab im Kan­ton Schaff­hau­sen ist ei­ne In­itia­ti­ve und ein Ver­ein aus pri­va­ten Un­ter­neh­men und den Ver­kehrs­be­trie­ben Schaff­hau­sen. Es bil­det ei­ne Platt­form für For­schung und Ent­wick­lung un­ter rea­len Be­ge­ben­hei­ten – al­les rund um das The­ma in­tel­li­gen­te Mo­bi­li­tät.


Das STL bet­tet sich da­mit op­ti­mal in die Stra­te­gie der Wirt­schafts­för­de­rung des Kan­tons Schaff­hau­sen ein. Die­se hat zum Ziel, Un­ter­neh­men idea­le Be­din­gun­gen für die An­wen­dung zu­kunfts­wei­sen­der Tech­no­lo­gi­en an der Schnitt­stel­le von In­du­strie und Di­gi­ta­li­sie­rung zu bie­ten. Zu die­sem Zweck wird es durch För­der­mit­tel des Bun­des und das Kan­tons Schaff­hau­sen un­ter­stützt.


Das STL hat mit dem Ein­satz ei­nes au­to­ma­ti­sier­ten Fahr­zeugs in den Jah­ren 2018 und 2019 na­tio­nal wie in­ter­na­tio­nal für Auf­merk­sam­keit ge­sorgt und da­mit den Stand­ort Schaff­hau­sen als Kom­pe­tenz­zen­trum für die Mo­bi­li­tät der Zu­kunft eta­bliert. Auf der Strecke am Rhein­fall konn­ten mehr als 35'000 Fahr­gä­ste be­för­dert wer­den. Das Pi­lot­pro­jekt wur­de durch ei­ne Ak­zep­tanz­stu­die der ETH Zü­rich be­glei­tet und En­de 2019 er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Das Swiss Tran­sit Lab, bei wel­chem AWK ak­ti­ves Vor­stands­mit­glied ist, lädt in­ter­es­sier­te Part­ner aus Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Ge­sell­schaft ein, ge­mein­sam Lö­sun­gen für die Mo­bi­li­tät der Zu­kunft mit­zu­ge­stal­ten.


www.swiss­tran­sit­lab.com


Kunden

Betreutes Wohnen @ Smarter Thurgau

Das Ost­schwei­zer Un­ter­neh­mer­ma­ga­zin «Lea­der» hat das Pro­jekt «Be­treu­tes Woh­nen» des Ver­eins Smar­ter Thur­gau im Rah­men des Schwer­punkts «Al­ter als Busi­ness» por­trä­tiert. Die AWK Group AG be­glei­tet das Pro­jekt seit Be­ginn in der Rol­le als Pro­jekt­lei­tung.

Den gan­zen Ar­ti­kel fin­den Sie in der ak­tu­el­len Mai-Aus­ga­be.


Mehr In­fos zum Pro­jekt: https://www.smar­ter­thur­gau.ch/pro­jek­te/si­cher­heit-ge­sund­heit/be­treu­tes-woh­nen


Point of views

Smart Society Lab

«Mit un­se­rem Smart So­cie­ty Lab ma­chen wir durch ei­ne kon­kre­te und in­ter­ak­ti­ve Wei­se die Mög­lich­kei­ten des In­ter­net of Things (Ver­net­zung von Sen­so­ren und Ak­to­ren) er­leb­bar – bei Be­darf in­di­vi­du­ell an­ge­passt auf Ih­re Stadt.»


Ju­li­en Lo­cher, Ex­per­te Smart So­cie­ty Lab


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Point of views, Kunden

Betreutes Wohnen @ Smarter Thurgau

Das Pro­jekt «Be­treu­tes Woh­nen» des Ver­eins Smar­ter Thur­gau geht pünkt­lich zum Neu­jah­res­auf­takt in die näch­ste Run­de. Be­glei­tet durch AWK Group AG wur­de der er­ste Use Ca­se «Sturz in den ei­ge­nen vier Wän­den» durch die Part­ner­fir­men de­fi­niert und die­ser wird nun in Form ei­nes Pro­to­typs im De­tail er­ar­bei­tet. Ein wich­ti­ger Grund­stein des di­gi­ta­len Ge­sund­heits­öko­sy­stems ist so­mit ge­legt - wir freu­en uns schon auf die wei­te­ren ge­mein­sa­men Schrit­te!


Mehr In­fos zum Pro­jekt: https://www.smar­ter­thur­gau.ch/pro­jek­te/si­cher­heit-ge­sund­heit/be­treu­tes-woh­nen


Point of views, Kunden

Betreutes Wohnen @ Smarter Thurgau

Im Rah­men von Smar­ter Thur­gau un­ter­stüt­zen wir das Pro­jekt «Be­treu­tes Woh­nen» bei der Um­set­zung ei­nes kon­kre­ten Use Ca­ses als Ba­sis für ein über­grei­fen­des Ge­sund­heits­öko­sy­stem. Das Pro­jekt ver­folgt das Ziel, smar­te Ein­zel­lö­sun­gen durch di­gi­ta­le Mög­lich­kei­ten zu ver­knüp­fen und es äl­te­ren Men­schen so zu er­mög­li­chen, mög­lichst lan­ge selbst­be­stimmt in den ei­ge­nen vier Wän­den le­ben zu kön­nen.


Kürz­lich wur­de der Ver­ga­be-Kick­off zwi­schen den Pro­jekt­part­nern Ver­ein Smar­ter Thur­gau und der AWK Group AG durch­ge­führt und das Kick­off-Mee­ting des ge­sam­ten Pro­jekt­teams mit den ak­tu­el­len Öko­sy­stem-Part­nern in­iti­iert.


Wir freu­en uns auf ei­ne part­ner­schaft­li­che Zu­sam­men­ar­beit mit ei­nem mo­ti­vier­ten Pro­jekt­team und auf wei­te­re zu­künf­ti­ge Pro­jek­te im Be­reich Smart So­cie­ty!


Point of views

Smart City – Wann lohnt sich der Einsatz von Parkplatzsensoren?

In ei­ner «Smart Ci­ty» sol­len uns mo­der­ne Tech­no­lo­gi­en das Le­ben er­leich­tern und ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zur Nach­hal­tig­keit lei­sten. Park­platz­sen­so­ren wer­den oft an er­ster Stel­le ge­nannt, wenn es um den Ein­satz von IoT im städ­ti­schen Um­feld geht. Doch was kön­nen die­se Sen­so­ren wirk­lich be­wir­ken, wie und wes­halb soll­te ich sol­che Sen­so­ren als Stadt oder Ge­mein­de ein­set­zen?


Der Ein­satz von IoT hat sich in den letz­ten Jah­ren stark ver­ein­facht und bie­tet den Be­woh­ner*in­nen ver­schie­den­ste Vor­tei­le. Park­platz­sen­so­ren sind da­bei ei­ne gu­te Ge­le­gen­heit, er­ste Schrit­te in der Welt des IoT zu ma­chen, prak­ti­sche Er­fah­rung zu sam­meln und da­mit das Wis­sen im Um­gang mit der Tech­nik aus­zu­bau­en, um wie­der­um neue Ide­en zu ge­ne­rie­ren und An­wen­dungs­fäl­le um­zu­set­zen.

Netzwerke und Mitgliedschaften

Schweizerischer Verband der Telekommunikation
eCH
innolab smart mobility
Schweizerische Mobilitätsplattform ITS-CH
smarter thurgau
SwissTransitLab
VSS
ZHAW